"Yoga verändert nicht nur die Art und Weise, wie wir die Dinge sehen - es verändert die Person, die (sie) sieht.“

B.K.S. Iyengar


"Yoga does not just change the way we see things, it transforms the Perosn who sees.“ B.K.S. Iyengar in "Light on Yoga".

Porträtausschnitt Üpavista Konasana, C. Salzbrunn

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Prasaritta Padottanasana C. Salzbrunn

Yogatradition

Yogasana-Yoga , früher: in der Tradition von B.K.S. Iyengar , gehört zu den Hatha-Yogastilen. Luise Wörle, eine der ersten deutschen Übenden bei B.K.S. Iyengar in Pune am Ramamani Iyengar Memorial Yoga , brachte diese Ausbildung 1988 nach Bad Wörishofen an die Sebastian-Kneipp-Akademie. Übersetzt heißt Hatha-Yoga 'der Weg des Körpers'. Yogasana-Yoga zeichnet sich durch ein sehr präzises, ruhiges und kraftvolles Üben der Körperhaltungen aus. Dies lässt viel Raum, um die Asanas für sich zu entwickeln und sich dabei immer besser wahrzunehmen. Der Wechsel von kräftigen und entspannenden Sequenzen hilft Stress abzubauen, macht den Kopf frei und bringt Freude. Geschult werden Beweglichkeit, Kraft, Balance und gleichzeitig eine Haltung der aufmerksamen, neutralen Selbstwahrnehmung. Hilfsmittel - Decken, Gurte oder Holzklötze - helfen die Körperhaltungen - Asanas - an die individuellen Voraussetzungen anzupassen. 

Tryanga Mukha Pada Paschimottanasana C. Salzbrunn

Unterricht

Im Yogasana- Yoga-Unterricht werden Asanas vermittelt indem sie zuerst gezeigt, dann angeleitet und bei der Anleitung auch korrigiert werden.  Erst über diese einzelnen Schritte  ist das präzise Arbeiten in den Haltungen, die immer genauere Eigenwahrnehmung möglich - durch das Sehen bei der Lehrerin, sowie der verbalen oder taktilen Korrektur.  Gleichzeitig werden durch die Korrektur Verletzungsgefahren durch Fehler in der Haltung  oder ein zu ehrgeiziges Üben vermindert. In dieser präzisen Körperarbeit, die mehr das Einnehmen und Halten der Asanas, weniger den Fluss betont, ist die die Verwandtschaft von Yogasana-Yoga zum Iyengaryoga spürbar.
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